Programmieren mit Eclipse
Programmieren ist nicht einfach, das haben Marktforscher längst herausgefunden. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Hilfsprogramme, die uns den ganzen Prozess erleichtern sollen, entwickelt werden. Eines dieser Programme ist Eclipse. In Fachkreisen definiert man dieses Programm als javafähigen Editor, der den erstellten Quelltext ohne Zeitverzögerung kompiliert. Vor allem für Leute, die erst in die Programmierung einsteigen, ist dieser Editor sehr gut geeignet, da er sofort auf bestehende Syntaxfehler aufmerksam macht. Darüber hinaus kann man sich mit Eclipse aber auch schon erstellte Quellcodes anschauen. Versteht man dann einen Ausdruck nicht, zum Beispiel die Deklaration eines Objektes oder die Verwendung einer bestimmten Methode, kann man sich per Mausklick auf die betreffende Stelle umfangreiche Erklärungen zur Syntax und Funktion anzeigen lassen. Bei Eclipse handelt es sich um Freeware, man kann dieses Programm also kostenlos aus dem Internet herunterladen. Ursprünglich wurde Eclipse zur Unterstützung der Programmiersprache Java erstellt, heutzutage, auch aufgrund vieler Erweiterungen, ist der Verwendungszweck nicht mehr so einseitig. Letztendlich ist es also keineswegs übertrieben, wenn man Eclipse als eine wirklich hilfreiche und vielseitige Entwicklung auf dem Gebiet der Editoren betrachtet.
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